Der musikalische Leiter Karsten Schnack

Karsten Schnack
Dirigent und Arrangeur übernahm als ehemaliger Schüler von Karl Garbs im Jahr 1999 die musikalische Leitung des Orchesters. Er ist Theatermusiker, Orchesterleiter, Akkordeonspieler und Akkordeonlehrer. Er studierte Akkordeon und Elementare Musikpädagogik in Hamburg und Lübeck, schloss das Studium mit Diplom ab und schaut auf eine fast 30jährige Unterrichtspraxis zurück.

Karsten Schnack arbeitet seit vielen Jahren mit dem bekannten Regisseur Gil Mehmert „Das Wunder von Bern“ zusammen, u.a. in der Produktion „Der Ghetto Swinger“ (an der Seite von Helen Schneider). Mit dem Ghetto-Swinger gastierte er bislang deutschlandweit an über 150 Theatern u.a. in Berlin (Theater am Kurfürstendamm), Frankfurt, München, Hamburg, in Österreich und der Schweiz (Wiederaufnahme ab Ende Mai 2018 und November 2018 in den Hamburger Kammerspielen).

In Worms spielte er an der Seite von Christoph-Maria Herbst und Gustav Peter Wöhler im Rahmen der Nibelungenfestspiele, bei den Bad Hersfelder Festspielen war er gemeinsam mit Judy Winter in „Cabaret“ zu sehen.

In Kiel kennt man Karsten Schnack unter anderem durch seine musikalische kongeniale Zusammenarbeit mit dem Schauspieler und Sänger Dirk Schäfer und als Akkordeonist im TRIO Total.

Außerdem ist er seit fast 20 Jahren der Mann fürs Akkordeon am Schleswig-Holsteinischen Landestheater, im Kieler Philharmonischen Orchester und an der Kieler Oper, hier zur Zeit in der Produktion „Spatz und Engel“.

Pressestimmen:
„Karsten Schnack gibt nicht nur den musikalischen Begleiter. Er lässt sein Akkordeon die Geschichten miterleben. Es atmet, es seufzt, es tanzt, es leidet. Karsten Schnack ist der musikalische Artist, unverzichtbarer Teil des Gesamtkunstwerks“.

Der diplomierte Musik-Pädagoge – inzwischen Vater von drei Kindern – ist dafür bekannt, dass er mit großem Engagement und viel Liebe zum Detail lebendige Probenarbeit leistet, die bei den Mitspielerinnen und Mitspielern für leidenschaftliche Begeisterung sorgt.

Seine besondere Aufmerksamkeit gilt der Nachwuchsförderung und der Ausbildung am Instrument.